Über nocashblog.de

Im Folgenden ein paar Informationen, die dem Leser helfen, die Beiträge in diesem Blog einzuordnen.

Warum auf Bargeld verzichten?

Bargeld ist unhygienisch, es ist schwer, das Eigentumsverhältnis ist auch ungewollt schnell übertragbar.

Reicht noch nicht? Wie wärs denn, wenn wir jetzt mal philosophieren, wie oft so eine 10-Cent-Münze schon in Schälchen vor Toiletten lag und wie es generell mit dem Händewaschen nach dem kleinen Geschäft aussieht. Ein paar Tage später wandert es dann über die Verkaufstheke beim Bäcker. Lecker, nicht?

Oder wie oft stand man schon an Fahrkartenautomaten, die nur Münzen wollten? Automaten in Parkhäusern sind auch so eine Spezies für sich, ein Jackpot-Gewinn ist immer vorprogrammiert.

Warum dann nicht das Bargeld einfach abschaffen?

Sehr kritisch! Bargeld bedeutet immer noch Freiheit. Die Freiheit, es zu besitzen, es immer, überall und für jeden Zweck auszugeben, den man will. Nur nicht um in Form von 20 Münzen seinen 1,42€-Einkauf beim Bäcker zu bezahlen, da reißt so mancher Geduldsfaden.

Das Ziel dieses Blogs?

Kurz und knapp: Technisch nicht-affinen Menschen zu zeigen, dass sie unbare Zahlungsformen wie Debit- und Kreditkarten oder gar NFC oder Mobile Payment nicht scheuen müssen wie der Teufel das Weihwasser.

Wieso noch ein Blog zu Thema Fintech/Geldausgeben?

Auf meinen Streifzügen durchs Internet stoße ich immer wieder auf Blogs, die sich mit dem Geldausgeben im lokalen Handel oder Fintech im Allgemeinen befassen, meist von „Insidern“ aus der Finanzwelt. Mir fehlt aber bislang ein Blog, das aus Kundensicht an die Sache herangeht und diesen Blickwinkel beleuchtet.

Die Idee zu diesem Blog?

Ich habe auf dem Barcamp Regensburg im Oktober 2016 einen Talk über die unbare Zahlung im Einzelhandel gehalten (Slides folgen…). Der Zuspruch zu dieser Session war immens hoch, der Raum war gestopft voll. Viele Gespräche im Laufe und nach dieser Konferenz motivierten mich dazu, meine Erfahrungen und mein Wissen mit anderen zu teilen.

Wer schreibt hier eigentlich?

Dieser Michael, von dem ein Großteil der Beiträge stammt, ist ein Fintech-affiner Mittzwanziger, der beruflich in der IT zuhause ist und das Why? der Generation Y sehr akribisch auslebt.